Unabhängige und abhängige Zufallsexperimente erklärt man mit Hilfe sog. Urnenmodelle. Die n unabhängigen Zufallsexperimente bilden eine Stichprobe mit Zurücklegen. Wahrscheinlichkeiten bei diesem Modell haben eine Binomialverteilung. Die n abhängigen Zufallsexperimente entsprechen einer Stichprobe ohne Zurücklegen mit Wahrscheinlichkeiten, die eine hypergeometrische Verteilung besitzen. Die Abbildungen veranschaulichen die beiden Verteilungen. Vergleicht man diese Verteilungen für N=1000, so sieht man, dass die Werte recht gut übereinstimmen. Für große N streben die Wahrscheinlichkeiten der hypergeometrischen Verteilung gegen die entsprechenden Wahrscheinlichkeiten der Binomialverteilung. In dieser Grenze werden abhängige Zufallsexperimente immer weniger "abhängig".

PolnischDeutschBemerkungen
Zbiór elementarnych zdarzeńErgebnismenge-
Zbiór zdarzeńEreignisraum, Ereignismenge-
Moc zbioruMächtigkeit-
Zdarzenie przeciwneKomplementärereignis-
rozłączny, wykluczający siędisjunkt, fremd, unvereinbar-


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